Maison M. Chapoutier

18, Av. du Dr. Paul-Durand

BP 38

26601 Tain l’Hermitage

(Nord Rhône) FRANKREICH

Tel.: 0033 475 08 28 65 / Fax: 0033 475 08 81 70

E-Mail chapoutier@chapoutier.com

Internet: www.chapoutier.com

 

Rotweine

Côte-Rôtie AC, Les Bécasses

Jahresproduktion: ca. 32‘000 Flaschen (2005)

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Côte-Rôtie AC, La Mordorée

Jahresproduktion: ca. 6‘000 Flaschen (2004)

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Saint-Joseph AC, Les Granits

Jahresproduktion: ca. 6‘000 Flaschen

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Crozes-Hermitage AC

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Crozes-Hermitage AC, Les Varonniers

Jahresproduktion: ca. 4‘000 Flaschen

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Cornas AC

Jahresproduktion: ca. 29’000 Flaschen

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Rasteau, Côtes-du-Rhône-Village AC

Jahresproduktion: ca. 100'000 Flaschen (2006)

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Côtes-du-Rhône AC, Belleruche

Jahresproduktion: ca. 750‘000 Flaschen

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Châteauneuf-du-Pape AC, Croix Bois

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Weissweine

Hermitage AC, De L’Orée

Jahresproduktion: ca. 8‘000 Flaschen

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Hermitage AC, Chante-Alouette

Jahresproduktion: ca. 27’000 Flaschen

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Condrieu AC, Invitare

Traubensorte: 100% Viognier

   
2018

Côtes-du-Rhône. 14,5 Vol% Alc. Mit Blindenschrift. Dunkles Rubinrot. Das Bouquet floral, die Frucht dezent ins Kirschensaft gehend. Er wirkt leicht, offen, rund und auch etwas oberflächlich. Im Gaumen angenehm, einfach, mit viel Frucht, die hauptsächlich im vorderen Gaumen zeichnet und nach hinten aromatisch abricht und trocken endet. Aromatisch kommt er frisch mit den Aromen vom Holunder daher, wobei er einfach, aber noch einen ausgeglichenen Eindruck hinterlässt, trinkt man ihn nicht zu lange. Für etwa 7 Euro in Frankreich, kaum zu beanstanden.
Am 20-01-2020 14,5/20 aus dem Sommelier/Chianti/Riedel-Glas.

   
2015

Saint-Joseph, Deshants. Tief dunkles Kirschrot. Im Bouquet mit viel Frucht, es duftet nach Cassis und Holunder. Im Gaumen eher leicht, aber sauber und ebenfalls mit viel Frucht. Ein angenehmer, süffiger Saint-Joseph, für den Mittagstisch genau das Richtige. Mit dieser Frische, passt der auch zum gebratenen Fisch. Ich bin überrascht, dass ich es doch noch erlebt habe, von Chapoutier einmal einen guten Wein getrunken zu haben. Sicher hat da auch der hervorragende Jahrgang mitgeholfen.
Am 08-03-2017 16/20 aus einem kleinen Pure/Burgunder/Schott-Glas.

   
2013

Cornas, Anne Sophie PIC und Michel CHAPOUTIER. Dieser Wein ist ein Wein, der nach dem Geschmack der 3 Sterne Köchin Anne Sophie PIC kreiert wurde.
Dunkles, klares Kirschrot. Das Bouquet warm, hefig, schwarz-fruchtig, offen und breit. Es ist sehr angenehm und von feiner Süsse. Im Gaumen vollmundig, fruchtig, Holz- und Vanille-Noten im Hintergrund. Ein guter Wein, der alle Komponenten in Balance hält. Nicht unbedingt der typische Cornas, vom Gewicht her eher ein Saint-Joseph, doch das ist wohl auch passender zur Küche von Frau PIC und für Cornas gibt’s halt mehr als für Saint-Joseph.
Am 29-12-2018 16/20 aus dem Sommelier/Chianti/Riedel-Glas.

   
2011

Condrieu, Invitare. Helles gelb. Ein schwaches, fruchtiges und flaches Bouquet. Zum Geschmack im Gaumen möchte ich nur beifügen, es gibt nicht nur einen Côtes du Rhône AC der besser ist als dieser, aber kaum einen, für den man so viel bezahlen muss. (Direkt ab Chapoutier 33 Euro)
Am 20-11-2013 12,5/20 aus einem in der Gegend üblichen Glas.

   
2007

Côte-Rôtie, Les Bécasses. Dunkles Brombeerenrot. Das Bouquet noch etwas grün und frisch, vermischt mit nicht sehr sauberen Barrique Noten. Im Gaumen ist er schlank, fruchtig, sauer, grün und kurz. Im Nachhall ist was ich mir schon unter die Nase gerieben habe, ein nicht überzeugender Holzgeschmack.
Am 12-10-2010 13,5/20 aus meinem kleinen Bordeaux-Glas, an der Coop-Degu. an der es wieder mal nur INAO-Gläser gab.

   
2005

Crozes-Hermitage. Tief dunkles, mattes Bordeauxrot. Der Wein steht in zwei Gläsern bereit, zum einen das Fine/Burgund, zum anderen das Fine/Bordeaux, beide von Schott. Es scheint als wenn sich hier zwei komplett verschiedene Weine präsentieren. Ich entscheide mich für das Bordeaux, es bringt für mich den Syrah typischer durch. Im Burgunder wirkt die Frucht mehr in Richtung Himbeeren und zeigt sich alkoholischer, was mir nicht gefällt. In der Nase noch grün, nasse Lumpen und Brombeeren. Im Gaumen kommt er breit, fett und voll, etwas unangenehm grün mit Hefe Noten. Der Wein wirkt sehr frisch, klar und leicht. Man könnte jetzt nicht sagen er sei nicht gut, aber sicher zu teuer, denn bereits für fast die Hälfte bekommt man bessere Côtes-du-Rhône Village Weine. Etwas Gutes hingegen hat der Wein doch, auch Blinde können diese Flasche erkennen, denn dem Etikett wurde die Blindenschrift eingeprägt.
Am 01-05-2009 12/20 aus dem Fine/Bordeaux/Schott-Glas. Trinken ab 2010/11.