Château Olivier

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175, Avenue de Bordeaux CD651

33850 Léognan ( Bordeaux )

FRANKREICH

Tel.: 0033 556 64 73 31 / Fax.: 0033 556 64 54 23

E-Mail: mail@chateau-olivier.com

Internet: www.chateau-olivier.com

 

Besitzer: GFA du Château Olivier

Leiter: Alexandre de Bethmann

Manager: Laurent Lebrun

Technischer Leiter: Philippe Stoeckle

Besitz total: 250 ha

Rebenfläche: davon 60 ha

Jahresproduktion: ca. 150’000 Flaschen

 

Rotwein

Château Olivier, Grand Cru Classé, Pessac-Léognan AC

Rebenfläche: 45 ha

Rebenbestand: 50% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot und 10% Cabernet Franc

Ausbau: 12 Monate in neuen und gebrauchten Barriques

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Zweitwein

La Seigneurie d’Olivier, Pessac-Léognan AC

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Weisswein

Château Olivier, Grand Cru Classé de Graves, Pessac-Léognan AC

Rebenfläche: 10 ha

Rebenbestand: 50% Sauvignon Blanc, 45% Sémillon und 5% Muscadelle

Ausbau: 12 Monate in neuen und gebrauchten Barriques

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Zweitwein

La Seigneurie d’Olivier, Pessac-Léognan AC

   
2015

Château Olivier. Tief dunkles Kirschrot. Das Bouquet etwas bitter-fruchtig, offen und breit. Im Gaumen mit guter Fülle, weich und mit sehr gefälliger Aromatik.
Am 09-11-2017 +16/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas.

   
2013

Château Olivier blanc. Helles, blasses gelb. Kräftiges, kompaktes Bouquet, mit deutlicher Grapefruit-Note. Im Gaumen vollmundig, weich, etwas lasch, aber mit guter Aromatik. Gefällig gut gemacht.
Am 09-11-2015 15/20 aus dem Vinum/Riedel/Chianti-Glas.

   
2012

Château Olivier blanc. Helles, klares gelb. Das Bouquet wirkt offen, mit viel Frucht. Im Gaumen nicht besonders kraftvoll, aber recht gut im Fett und der passenden Säure dazu. Im Abgang wie im Nachhall, kommt er fein und dezent.
Am 17-06-2013 16/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas.

   
2012

Château Olivier rouge. 13,5 Vol% Alc. 37,5cl. Tief dunkles Bordeauxrot. Das Bouquet sehr fein und tief und wenn auch die Holzaromen leicht dominieren, kommen immer noch deutliche Schwarzbeeren-Aromen hervor. Sehr gefällig und angenehm. Im Gaumen hält sich Frucht, Süsse und Holzaromen noch etwas besser die Waage, wobei dieser sicher kein Kraftprotz ist, aber ein Bordeaux, an dem es kaum etwas zu kritisieren gibt und das ausnahmsweise auch nicht beim Preis.
Am 23-03-2012 16/20 aus dem Sommelier/Chianti/Riedel-Glas.

   
2010

Château Olivier blanc. Helles gelb. Das Bouquet so richtig nach Sauvignon blanc, ohne vom Barrique erdrückt zu sein. Im Gaumen dann fruchtig, herb der Favorit als Aperowein. Im Gaumen kommt er mit guter Frucht und süssem Nachhall. Der Abgang fehlt. Bordeaux pur zum guten Preis.
Am 20-06-2011 16/20 aus dem C+S-Glas an der Vinexpo.

   
2009

Château Olivier blanc. Helles, klares gelb. Das Bouquet ist fein, frisch, offen und erinnert an Grapefruit, eigentlich so wie ich mir einen weissen Bordeaux vorstelle. Im Gaumen passiert dann aber gar nichts, er lässt Fett vermissen, wirkt flach, kurz und nur von Grapefruit Aromen wird man auch nicht glücklich. An der grossen Union des Grands Crus de Bordeaux Degustation.
Am 08-11-2011 13,5/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas.

   
2008

Château Olivier blanc. Klares gelb. In der Nase zitrusfruchtig, fein, mit dezenter Holznote, er zeigt Tiefe mit einer feinen Fruchtsüsse. Im Gaumen anfangs fein fruchtig, weich, fett, dann attackierende Säure. Im Nachhall ist er angenehm fruchtig süss. Er sollte noch etwas lagern.
Am 29-03-2010 14,5/20 aus dem Vinoteque/Gradevole34/Bormioli-Glas.

   
2007

Château Olivier blanc. Helles gelb. In der Nase Grapefruit und Kräuter, er kommt weich mit feiner Süsse. Im Gaumen ist er gut, endet aber schlank. Fruchtiger Nachhall.
Am 10-11-2009 13/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas, an der Union des Grand Crus de Bordeaux.

   
1988

Château Olivier. Tief dunkles Bordeauxrot. Auch das Bouquet zeigt Tiefe und ist immer noch hefig, fein und von roter Frucht gezeichnet. Im Gaumen kommt er breit aber nicht vollmundig, dafür aber kraftvoll mit viel Frucht und Süsse. Ein guter Nachhall in dem noch Röstaromen stecken und ein dezenter Abgang beenden einen erstaunlich frisch gebliebenen Wein. An der grossen Bordeaux Blinddegustation, an der er mit 15,7/20 Punkten den 7. Platz von 23 Weinen belegte. (Infos im Lexikon)
Am 18-10-2009 16/20 aus dem Sommeliere/Chianti/Riedel-Glas.
Nochmals. Dunkles Bordeauxrot. Das Bouquet fein, zeigt Tiefe, bringt Holz- und Zimt-Noten hervor. Auch im Gaumen ist dieser eine feine Sache und bringt mit seiner Säure, eine angenehme Frische in den Wein. Seine Aromatik kommt kräftig, auch wenn er zum Ende hin abbricht und leicht bitter endet. Er hat immer noch genug Fett, um nicht auszutrocknen und sich noch weiter zu entwickeln. Könnte sein, dass in diesem mehr steckt, als er nur nach kurzem Karaffen-Aufenthalt preisgibt. Er belegte an der grossen Bordeaux Blinddegustation mit 15,83/20 Punkten den 13. Platz von 20 Weine und 9 Personen. Kostete damals etwa CHF 18,--. (Infos im Lexikon)
Am 11-11-2018 16,5/20 aus dem Vinum/Chianti/Riedel-Glas. Trinken bis 2025.
Nochmals. Tief dunkles Bordeauxrot. Sehr feines, verhaltenes, tiefes Bouquet, es wird nur leicht vom Holz dominiert und bringt dann auch eine dezente Fruchtsüsse hervor. Im Gaumen fein, vollmundig und eher leicht aber angenehm. Anders als im Bouquet, zeichnet er hier die Holzaromen sekundär und die Frucht gut. Der Nachhall kommt fein, lang und der Abgang ist dezent. Diese Flasche hat gezeigt, nun ist der Wein immer noch frisch, aber seine Kräfte schwinden, ich bin gespannt, was die Nächste verrät.
Am 04-02-2020 15,5/20 aus dem Sommelier/Chianti/Riedel-Glas.