Domaine de l’Arjolle

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7, bis Rue Fournier

34480 Pouzolles ( Languedoc )

FRANKREICH

Tel.: 0033 467 24 81 18 / Fax: 0033 467 24 81 18

E-Mail: domaine@arjolle.com

Internet: www.arjolle.com

 

Rotweine

Syrah, Côtes de Thongue I.G.P.

Traubensorte: 100% Syrah

Ertrag: 50 hl pro ha

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Générations...., Merlot, Syrah + Cabernet

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Synthèse, Vin de Pays du Côtes de Thongue I.G.P.

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Palais Royal, Côtes de Thongue I.G.P.

Traubensorte: 100% Merlot

Ertrag: 45 hl/ha

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Arlequin, Côtes de Thongue I.G.P.

Traubensorten: 30% Syrah, 10% Cabernet Sauvignon und 10% Grenache

Alter der Reben: 35 Jahre (Angabe 2016 Internet)

Ertrag: 30 hl pro ha

Ausbau: 14 Monate in Eichenfässern

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Paradoxe, Côtes de Thongue I.G.P.

Traubensorten: 40% Syrah, 25% Cabernet, 25% Merlot und 10% Grenache

Alter der Reben: 35 Jahre (Angabe 2016 Internet)

Ausbau: 12 Monate im Barrique

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Weisswein

Paradoxe, Côtes de Thongue I.G.P.

Traubensorte: 60% Viognier und Sauvignon Blanc

Alter der Reben: 20 Jahre (Angabe 2016 Internet)

Ertrag: 15 hl/ha

Gärung und Ausbau: 10 Monate im Barrique

   
2013

Paradox. 14 Vol% Alc. Bordeauxrot bis zum Rand hinaus. Um das Bouquet richtig zu erhalten, reicht ein kleines Glas nicht, es sollte eine grosse Tulpenform sein. Dann kommt es weich, holzbetont und schwarz-fruchtig mit dezenten Vanille-Noten. Im Gaumen mit mehr Frucht, bringt er aber auch vor allem bei frisch geöffneter Flasche, eine präsente Säure mit. Diese baut sich jedoch länger denn mehr ab. Er wirkt kraftvoll, bekommt immer mehr Beeren-Aromen und wirkt auch immer ausgeglichener. Der Abgang kommt andeutungsweise, im Nachhall hält er sich um eine Minute lang. Jetzt zu einem Lammkottelet und frischem Blattspinat-Salat, sicher ein grosses Vergnügen. Wird um die 18°C wohl am besten sein, dazu noch ein Tipp für den Sommer mit Grill, dekantieren sie diesen und stellen Sie die Karaffe noch kurz in den Kühlschrank.
Am 17-06-2018 16,5/20 aus dem Veritas/Bordeaux/Riedel-Glas, das ich als das ideale Glas für diesen Wein sehe, aus dem Sommelier/Chianti/Riedel-Glas kommt nämlich gar nichts.

   
2013

Paradoxe blanc. Zu gut, um darüber nachzudenken, man sollte ihn einfach geniessen denn bei diesem, stimmt jetzt wirklich alles.
Am 15-02-2016 17/20 aus einem guten Degustations-Glas.

   
2012

Paradoxe rouge. Dunkles, mattes Kirschrot. Das Bouquet nach Rosenblättern, Kaffee-Röstaromen und süsse Beeren. Im Gaumen knackig, frisch, weich, die Aromen erst punktuell mehr im vorderen Gaumen, dann aber langsam breit werden. Wirkt viel versprechend, aber noch verschlossen, trotz der schon recht deutlich ankommenden Frucht, Holz und Vanille Aromen. Ein nicht unbedingt gerade aus dieser südlichen Gegend zu erkennender Wein. Animierend, süffig und langanhaltend, passt zu diesem Wein als Kurzaussage. Der begleitet nicht nur Lamm, sondern auch Rind und Schweinefleisch sehr gut und das am besten vom Grill.
Am 16-01-2016 +16,5/20 aus dem Sommelier/Chianti/Riedel-Glas.