Château Fourcas Dupré

bei uns im Sortiment / zur Preisliste

 

an der D105 E1

33480 Listrac-Médoc ( Bordeaux )

FRANKREICH

Tel.: 0033 556 58 01 07 / Fax: 0033 556 58 02 27

E-Mail: info@fourcasdupre.com

Internet: www.fourcasdupre.com

 

Direktor: Patric Pagès

Rebenfläche: 46 ha

Über Meer: 42 Meter

Rebenbestand: 44% Cabernet Sauvignon, 44% Merlot,

10% Cabernet Franc und 2% Petit Verdot

Pflanzendichte: 8‘500 Rebstöcke pro ha

Ertrag: 49–54 hl/ha

 

Rotwein

Château Fourcas Dupré Listrac AC

Ausbau: 12 Monate in bis zu einem Drittel neue Barriques, Rest gebrauchte

Jahresproduktion: ca. 240‘000 Flaschen

*****

Zweitwein

Bellevue de Fourcas Dupré

 

Sollte man im Auge behalten, bei unserem Besuch im Juni 2011 sahen wir alles im neuen Glanz, und dieser hat sich wohl auch im Wein bemerkbar gemacht.

   
2012

Château Fourcas Dupré. (Vorabzug) Dunkles Kirschrot. In der Nase zurückhaltend und etwas unbestimmbar. Im Gaumen besser, leicht, fein mit guter Frucht. Für mich dürfte er etwas mehr Struktur haben. Ein guter Tischwein wird er trotzdem noch.
Am 17-06-2013 14,5/20 aus einem Bordeaux-Glas.

   
2010

Château Fourcas Dupré. Tief dunkles Kirschrot. In der Nase leichte Alkoholnote aber dicht und schwer. Im Gaumen ausgeglichen, rund, fein und ganz anders als frühere Jahrgänge. Ein modern gemachter Wein für die nächsten 10 Jahre und mehr.
Am 20-06-2011 +16/20 aus dem C + S Glas an der VINEXPO. Auch Herr Parker gibt schon 91/100 Punkte. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Nochmals. Wieder ein Vorabzug, jetzt aber aus der 37,5cl Flasche. In der Nase jetzt mehr Frucht und ohne Alkoholnote, dafür vielleicht nicht ganz so dicht wie aus der ganzen Flasche aus der wir an der VINEXPO verkosteten. Im Gaumen fein, weich Vanille und schwarze Beeren mit guter, frischer Säure. Ein cremig, fruchtiger Nachhall ist das angenehme Ende.
Am 08-07-2011 16/20 aus dem Viña/404/Schott-Glas.    

   
2009

Château Fourcas Dupré. Bordeauxrot. In der Nase mit Frische, eher leicht, etwas grün und mit Nass-Holz-Noten. Im Gaumen fein ausgeglichen, nach schwarzen Beeren und ordentlichem Nachhall. Braucht Zeit, geht zum Essen, wird sich aber noch etwas verbessern. Trotz des guten Jahrganges, steht dieser weit hinter dem Wein aus dem Jahrgang 2010.
Am 10-11-2011 13,5/20 aus dem Vinoteque/Maturo/Bormioli-Glas.